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'''Weihnachten''', auch '''Weihnacht''', '''Christfest''' oder '''Heiliger Christ''' genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25.?Dezember, der '''Christtag''', auch '''Hochfest der Geburt des Herrn''' (lat. ''Sollemnitas in nativitate Domini''), dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend (auch Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der 26.?Dezember hinzu, der auch als Stephanstag begangen wird.

Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres.

Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember seit 336 in festgelegt; zwischen diesem Sonnengott und ?Christus, der wahren Sonne? ''(Christus verus Sol)'' zogen frühe Christen Parallelen.

Weihnachten wird meist auch in der Familie oder mit Freunden und mit gegenseitigem Beschenken gefeiert. Der Brauch der Bescherung der Kinder zu Weihnachten wurde um 1535 von als Gabenbringer für die Kinder ab. Viele Länder verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten. Der Besuch eines Gottesdienstes am Heiligen Abend ist für viele Menschen Teil der Festtradition.

Etymologie

Der Ausdruck ?Weihnachten? geht auf eine adjektivische Wendung ''wîhe naht'' oder ''ze (den) wîhen nahten'' zurück, deren frühester Beleg sich in der Predigtsammlung ''Speculum ecclesiae'' (um 1170) findet.<ref name=Grimm>

Der Ausdruck blieb dabei bis ins 13. Jahrhundert auf den oberdeutschen Bereich beschränkt und ist in den mitteldeutschen Dialekten erst seit dem Ende jenes Jahrhunderts als ''wînahten'' belegt. Daneben begegnet ''christtag'' als Synonym im mitteldeutschen Raum von Thüringen und Oberhessen über Westfalen bis nach Luxemburg und Lothringen. Im Mittelniederdeutschen finden sich stattdessen zunächst die Wörter ''kersnacht'' ?Christnacht? und ''kerstesmisse'' ?Christmesse? (vgl. englisch ''Christmas''), erst ab 1340 ''winachten'' ''(m.)''. Im östlichen Norddeutschland hat sich das mnd. ''jûl'' noch in neuerer Zeit als ''Jul'' erhalten.<ref name=Grimm />

Das Adjektiv . Das zusammengesetzte Wort kann also mit ?heilige Nacht?, beziehungsweise eher als ?die heiligen Nächte? übersetzt werden.

Verschiedene Autoren äußerten die Vermutung, dass der Name vorchristlichen Ursprungs sei. In seiner Chronik ?aller Teutschen Völcker? (1538) mutmaßte der lutherische Publizist , ''Germania'' 11, zitiert nach Grimm und Grimm: ''Deutsches Wörterbuch'', s. v. ?Weihnachten?, 8.</ref>

Da die ersten Belege für das Wort erst aus dem 12.?Jahrhundert stammen, nehmen viele spätere Forscher

Kulturelle Aspekte

Ikonographie

Die christliche Ikonographie entwickelte ihre Motive zunächst aus den Erzählungen des Matthäus- und Lukasevangelium sowie aus den apokryphen Kindheitsevangelien. Hinzu kamen viele Legendentexte verschiedener Herkunft. Seit den Darstellungen in den Katakomben im 3.?Jahrhundert bis weit in die Renaissance wurde die Geburtsszene mit der Verkündigung an die Hirten und der Anbetung der Magier verbunden. Der Stall kommt im 4.?Jahrhundert hinzu. Sehr früh schon thematisieren die Bilder die besondere Beziehung Jesu zu Maria, zum Beispiel das erste Bad oder die das Jesuskind stillende Mutter, wobei über Maria ein Stern steht (Domitilla- und Priscilla-Katakomben, spätes 3.?Jahrhundert). Die früheste künstlerische Darstellung der Geburt Jesu Christi stammt aus der Zeit um 320. Dort ist die Krippe der Form eines Altares angeglichen.

Zu einem neuen Thema führte die Entdeckung der Geburtsgrotte durch die -Theologie gedeutet als Hinweis auf die Ankunft des Logos in die Welt der Aloga, der Logos-losen.

In den byzantinischen Darstellungen sind auch die beiden Hebammen Zelomi und Salome dargestellt, die in der christologischen Auseinandersetzung der damaligen Zeit die wirkliche menschliche Geburt Jesu betonen sollen. Die an der jungfräulichen Geburt Jesu zweifelnde Salome will diesen Umstand mit ihrer Hand untersuchen, welche dann zur Strafe verdorrt. Die Berührung des Jesusknaben heilt sie wieder.

Die Gattung der ''Biblia pauperum'' (?Armenbibel?) weist in ihren Bezügen eine ganze Reihe von Anspielungen auf:
  • Gemäß dem Bild von der Wurzel Jesse () ist Maria der unbehauene Berg, die Geburtshöhle ihr Schoß. ?Ohne Zutun eines Menschen brach ein Stein los.? Weihnachten wird mit Ostern in Beziehung gesetzt. Die Höhle ist auch Sinnbild seines Grabes. Der Kirchenvater Irenäus verglich die Menschwerdung Christi mit seiner Höllenfahrt zwischen Tod und Auferstehung.
  • Als Präfiguration der Jungfräulichkeit Mariens gilt der brennende Dornbusch ) steht für die Jungfräulichkeit, da Aarons Stab Blüten trug, ohne gepflanzt worden zu sein.
  • Die Darstellung Gideon mit dem Vlies steht als Symbol für die Jungfräulichkeit Mariens.

Diese vier Präfigurationen wurden bereits im 9.?Jahrhundert in der byzantinischen Kunst entwickelt und kamen später auch ins Abendland. Sie finden sich auf Tafelbildern des 15.?Jahrhunderts, wo sie um die Darstellung der Geburt Christi herum gruppiert werden, so zum Beispiel auf der Mitteltafel des Flügelaltars im Kloster Sams.

Auch die antike Ikonographie der Mysterienkulte, die ebenfalls die Geburt eines Gottes kannten, hatte Einfluss auf die frühen christlichen Darstellungen, wie gewisse Parallelen zu antiken Darstellungen der Geburt Alexanders oder des Dionysos zeigen. Auf einem Elfenbeinrelief um 550 zeigt die Hebamme Salome Maria ihre verdorrte Hand. Die Haltung Mariens, liegend, halb aufgerichtet mit der linken Hand am Kinn ist sehr ähnlich der halb liegenden und halb sitzenden Semele bei der Geburt des Dionysos auf einer Elfenbeinpyxis in Bologna.

Am Anfang fehlt auf vielen Bildern Maria, häufiger noch Josef. Die Jungfrau Maria wurde erst zum zweiten Schwerpunkt, als das Konzil von Ephesus sie 431 als ?Gottesgebärerin? bezeichnete. In der byzantinischen Ikonographie kommt den beiden Geburtshelferinnen eine besondere Bedeutung zu, die das Kind baden und die Einmaligkeit der Jungfrauengeburt Marias bezeugen. Meist liegt Maria auf einer Liege (?????), was den menschlichen Geburtsvorgang betonen soll. Die Szene wird oft in einer Grotte dargestellt. Josef ist, einer Überlieferung folgend, meist wesentlich älter als Maria und steht schützend im Hintergrund. Frühchristliche und byzantinische Bilder der Geburt Christi sind wesentlich seltener als die mit Sterndeutern und Hirten, also der Epiphanie. Typisch für den byzantinischen Einfluss in Italien ist das Bild von Duccio di Buoninsegna. Der Unterschied zur rein byzantinischen Darstellung liegt in der Darstellung der persönlichen Beziehungen der Personen auf dem Bild untereinander. Die wachsende Marienfrömmigkeit und die franziskanische Spiritualität führten später dazu, dass bereits in der Hochgotik die frühere etwas distanzierte Darstellung zwischen Maria und dem Jesuskind einer innigeren Verbindung zwischen beiden wich und einer natürlicheren Darstellung Platz machte. Damit änderte sich auch die Rolle Josefs, der eine aktivere Rolle zugewiesen bekam. Typisch für diese Darstellungsweise ist die Anbetungsszene von Giotto di Bondone.

Im 14. Jahrhundert häufen sich Darstellungen, in denen Maria und Josef beiderseits des Kindes auf dem Boden sitzen. Am Ende des 14.?Jahrhunderts fließen genrehafte Motive in das Bildmaterial ein. Josef bereitet für Mutter und Kind ein Essen, oder er wärmt sich die Hände an einem Ofen. Auch das Herstellen von Windeln oder das Trocknen von Windeln durch Josef wird darstellenswert. In der Spätgotik ist nicht mehr die Darstellung der Kindheitsgeschichte als solche Ziel der Darstellung, sondern die meditative Betrachtung der Menschwerdung. Es bildet sich eine Tendenz zum Andachtsbild heraus. Der Anbetungstypus entwickelt sich bis zum 16.?Jahrhundert zum vorherrschenden Motiv. Ein besonderer Höhepunkt ist das theologisch-spekulativ ausgestaltete Geburtsbild (auch ?Weihnachtsbild? oder ?Menschwerdung Christi?) von Matthias Grünewald auf der zweiten Schauseite des Isenheimer Altars und die Anbetung der Sterndeuter von Albrecht Altdorfer.

Musik

Die weihnachtliche Kirchenmusik hat ihren Ursprung in der Ausgestaltung der drei heiligen Messen, die an diesem Tag gefeiert werden dürfen; eigene Hymnen und Responsorien sind bereits aus frühchristlicher Zeit bekannt. Daneben spielte das ?Gloria in excelsis Deo? der Engel bei den Hirten auf dem Felde eine Rolle, von dem das Lukasevangelium berichtet.

Weihnachtslieder

Seit dem Mittelalter bildete sich im westlichen Christentum ein Bestand an volkstümlichen Weihnachtsliedern heraus, die meist im liturgischen Bereich verblieben, also keine ?Hausmusik? waren. Von besonderem Interesse sind dabei deutsch-lateinisch textierte Lieder, die aus der Kombination der Gottesdienstsprache mit einigen deutschen Worten oder Strophen hervorgingen. Ein ähnliches Beispiel bilden die Leisen, in denen nur der griechische Abschlussvers ''Kyrie eleison'' (?Herr, erbarme dich?) erhalten blieb. Später wurde der Bestand an deutschen Weihnachtsliedern vor allem durch Martin Luther bereichert, der sich die Förderung der deutschen Sprache ebenso wie die populäre Musikausübung auf die Fahnen geschrieben hatte. Von ihm stammt eine Neutextierung der alten Melodie ?Gelobet seist du, Jesu Christ? (Strophen 2?7) sowie Text und Melodie der Lieder ?Vom Himmel hoch, da komm ich her? und ?Vom Himmel kam der Engel Schar?.

Mit Versionen in etwa 300 Sprachen und Dialekten hat das 1818 erstmals aufgeführte Weihnachtslied ?? hervorzuheben.

In den volkstümlichen Weihnachtsliedern des 19.?Jahrhunderts zeigte sich eine Tendenz zur inhaltlichen Abschwächung der christlichen Botschaft, die teilweise bis zu einer pantheistischen Überhöhung der Weihnachtsstimmung vorstieß. So schrieb der Leipziger Lehrer Ernst Anschütz 1824 das bittere Liebesleidlied ?O Tannenbaum? von August Zarnack?? das in seinem Text auf ein Volkslied aus dem 16.?Jahrhundert zurückging?? zum Weihnachtslied um. Daneben dominiert häufig die Darstellung der Vorfreude auf das Fest den dogmatischen Gehalt der (sonst gut christlichen) Lieder wie in dem Adventslied ?Lasst uns froh und munter sein? oder in ?Kling, Glöckchen, klingelingeling? (1854). Das freudige Winterlied ?Jingle Bells? (um 1850), das ohne jeden Bezug auf das Weihnachtsfest ist, wurde allerdings erst sekundär als Weihnachtslied verwendet. Der überlieferte Bestand an Weihnachtsliedern, die ursprünglich nur im Kontext von Kirche und Familie gesungen wurde, gehörte bald auch zum Repertoire der Straßenmusikanten. Im letzten Jahrhundert begannen dann auch Kaufhäuser sowie Funk und Fernsehen sie zur Einstimmung und gezielten Werbung einzusetzen.

Bei ?Hohe Nacht der klaren Sterne? handelt es sich um ein nationalsozialistisches ?Weihnachtslied?, das 1936 von Hans Baumann, damals Referent der Reichsjugendführung, veröffentlicht wurde. Dieses intentional antichristliche Lied sollte Lieder wie ?Stille Nacht, heilige Nacht? verdrängen. Auch die DDR lieferte mit Liedern wie ?Tausend Sterne sind ein Dom? (1946) des Komponisten Siegfried Köhler, ?Sind die Lichter angezündet? (1950) und dem Adventslied ?Vorfreude, schönste Freude? (1970) Beispiele nichtchristlicher Weihnachtslieder.

Klassische Musik

Besondere weihnachtliche Kompositionen sind zum Teil bis heute bekannt und beliebt, zum Beispiel die ''Weihnachtshistorie'' von Heinrich Schütz oder Johann Sebastian Bachs ''Weihnachtsoratorium'', ferner die auf Weihnachten bezogenen Teile des ''Messiah'' von Georg Friedrich Händel. Auch Carl Heinrich Graun, Joseph Rheinberger, Engelbert Humperdinck, Hector Berlioz, Camille Saint-Saëns, Frank Martin und Giselher Klebe haben Weihnachtsmusik verfasst. Vom Barock bis ins 21.?Jahrhundert wurden Weihnachtskantaten komponiert.

Populäre Musik

Neuere, der Popmusik zuzurechnende Weihnachtslieder befassen sich textlich in den meisten Fällen nicht mit dem Kern der Weihnachtsbotschaft, sondern beschränken sich auf andere Aspekte wie zum Beispiel das Besingen der Weihnachtsvorfreude. Vielfach ist den Stücken leicht anzumerken, wie sie das spezifisch Christliche bewusst zugunsten einer weltanschaulichen Unbestimmtheit ausklammern (wie zum Beispiel in den seit 1993 alljährlich unter dem Titel ''The Spirit of Christmas'' erscheinenden Alben). Häufig sind es nur noch reine Winterlieder (wie Irving Berlins ?White Christmas? [1942] und ?Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!? [1945] von Frank Sinatra) oder sogar Liebeslieder (wie ?Last Christmas? [1984] der Popband Wham!), in denen lediglich einige Klangeffekte zum Einsatz kommen, die gemeinhin mit der Weihnachtszeit assoziiert sind (Schlittenglöckchen, Chöre, Orgeln usw.).

Literatur

In der Literatur der christlich geprägten Welt wird das Weihnachtsfest, die Weihnachtsgeschichte, die Weihnachtszeit oder auch die Vorweihnachtszeit seit Jahrhunderten thematisiert, sei es nur am Rande als zeitlicher Fixpunkt eines sonst fiktiven Ereignisses, das dadurch einen bestimmten Beiklang erhält, oder als allegorische Darstellung eines jeweils aktuellen Zeitgeschehens in familiären oder auch gesellschaftlichen Zusammenhängen. Das kann dann als ernsthafte Auseinandersetzung mit der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte und den daraus hervorgegangenen Festbräuchen, aber auch als kritische, sich an den Auswüchsen der Feierlichkeiten reibende Polemik nachzulesen sein.

Beispielhaft seien Klassiker wie die Märchen ''A Christmas Carol'' (1843; dt. ?Eine Weihnachtsgeschichte?) von Charles Dickens oder ''Bergkristall'' (1845, 1853) von Adalbert Stifter genannt. Neben den märchenhaft besinnlichen Erzählungen und Romanen dieser Tradition hat sich die Spannbreite der Genres seit Mitte des 20.?Jahrhunderts unter anderem auch um satirische Erzählungen wie ''Nicht nur zur Weihnachtszeit'' (1952) von Heinrich Böll bis hin zu Kriminalromanen mit Titeln wie ''Blutiges Fest'' erweitert.

Sehr zahlreich sind die sich von vorneherein an Kinder und Jugendliche wendenden Geschichten, angefangen mit Klassikern wie ''Nußknacker und Mausekönig'' (1816) von E.?T.?A. Hoffmann und ''Peterchens Mondfahrt'' (1912) von Gerdt von Bassewitz über ''Weihnachten im Stall'' (1961) von Astrid Lindgren bis hin zu den neueren Erzählungen ''Das Weihnachtsgeheimnis'' (1992) und ''Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort'' (1993) von Jostein Gaarder. Während das letztgenannte Buch von Jostein Gaarder die Thematik mit durchaus tragischen Ausblicken auf Leben und Tod auslotet, geht es vielen Kinder- und Jugendbuchautoren zumeist schlicht darum, die kindlichen Erwartungen an das ?Gabenfest? mit dem ?eigentlichen? Sinn weihnachtlicher Nächstenliebe zu kontrastieren; in den Bilderbüchern für die ganz jungen Leser bzw. Zuhörer rückt dann nicht selten anstelle des Christkindes oder des Nikolaus der allgemein zum Werbe- und Gabenträger gewordene Weihnachtsmann in den Vordergrund.

Medien

Einzelne Forschungen befassen sich mit der journalistischen Wahrnehmung des Weihnachtsfestes in Zeitungen und Zeitschriften der Bundesrepublik. verschwindet immer mehr. Spezifisch weihnachtliche Themen verlieren in Zeitungen und Zeitschriften in den vergangenen 50?Jahren an Gewicht. Sie werden zunehmend durch andere, nicht weihnachtlich konnotierte Themen ersetzt.

Fernsehen

Auf zwei Trickfilme mit dem Titel ''The Spirit of Christmas'' (1992 und 1995) geht die Zeichentrick-Fernsehserie ''South Park'' (seit 1997) von Trey Parker und Matt Stone zurück. Der darin inszenierte Zweikampf zwischen Jesus und dem Schnee- bzw. Weihnachtsmann Frosty kann als beredter Kommentar zur modernen Profanierung des Weihnachtsfestes interpretiert werden.

Philatelistisches

Mit dem Erstausgabetag 10. Oktober 2019 gab die Deutsche Post AG in der Serie ''Weihnachten'' ein Postwertzeichen im Nennwert von 80 Eurocent heraus. Der Entwurf stammt aus der Grafikwerkstatt ''nexd'' aus Düsseldorf.

Ein weiteres Postwertzeichen im Nennwert von 80 Eurocent wurde am 2. November 2019 mit dem Titel '' Weihnachten mit Freunden'' herausgegeben. Der Entwurf stammt von der Grafikerin Jennifer Dengler aus Bonn.

Siehe auch

Literatur

  • Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger): ''Jesus von Nazareth. Prolog. Die Kindheitsgeschichten''. Herder, Freiburg im Breisgau 2012, ISBN 978-3-451-34999-7.
  • Oscar Cullmann: ''Die Entstehung des Weihnachtsfestes und die Herkunft des Weihnachtsbaumes.'' 4. Auflage. Quell, Stuttgart 1994, ISBN 3-7918-2326-4.
  • Alexander Demandt: ''Der Ursprung des Weihnachtsfestes''. In: Alexander Demandt: ''Sieben Siegel. Essays zur Kulturgeschichte''. Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2005, ISBN 3-412-20305-X, S. 1?18.
  • Christoph Daxelmüller, Maria Baumann: ''Weihnachten in Deutschland. Spiegel eines Festes.'' (= Führer zur Ausstellung im Diözesanmuseum Obermünster in Regensburg; 28. November 1992 bis 10. Januar 1993). Schnell & Steiner, München/Zürich 1992, ISBN 978-3795410353.
  • Franz Joseph Dölger: ''Natalis Solis Invicti und das christliche Weihnachtsfest.'' In: ''Antike und Christentum'' 6 (1976), S. 23 ff.
  • Richard Faber, Esther Gajek (Hrsg.): ''Politische Weihnacht in Antike und Moderne''. Königshausen und Neumann, Würzburg 1997, ISBN 3-8260-1351-4.
  • Hans Förster: ''Die Anfänge von Weihnachten und Epiphanias. Eine Anfrage an die Entstehungshypothesen'' (= ''Studien und Texte zu Antike und Christentum,'' Band 46). Mohr Siebeck, Tübingen 2007, ISBN 3-16-149399-0.
  • Hans Förster: ''Weihnachten ? Eine Spurensuche.'' 2. Auflage. Kadmos, Berlin 2005, ISBN 3-931659-47-X.
  • Edgar Sebastian Hasse: ''Weihnachten in der Presse. Komparative Analysen der journalistischen Wahrnehmung des Christfestes anhand der ?Weihnachtsausgaben? ausgewählter Tageszeitungen und Zeitschriften (1955?2005).'' Christliche Publizistik Verlag, Erlangen 2010, ISBN 978-3-933992-20-8. (Dissertation Universität Greifswald, 2005).
  • Theo Herrlein: ''Das Weihnachtslexikon. Von Aachener Printen bis Zwölfernächte.'' Wunderlich, Reinbek bei Hamburg 2005, ISBN 978-3-8052-0783-6.
  • Gerald Huber: ''Rauhe Nächte, stille Tage. Eine bayerische Zeitreise zu den Wurzeln der Weihnacht.'' Societätsverlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-7973-1238-9.
  • , Rainer Warning (Hrsg.): ''Das Fest'' (= ''Poetik und Hermeneutik,'' Band 14). Fink, München 1989, ISBN 3-7705-2577-9, S.?53?63.
  • , Beuroner Kunstverlag, Beuron 2003, , S. 451?463.
  • Susan K. Roll: ''Toward the Origins of Christmas''. William B Eerdmans Publishing, Kampen 1995, ISBN 978-90-390-0531-6 (englisch).
  • Susan K. Roll: ''Christmas then and now.'' In: Worship 73 (1999), S. 505?521 (englisch).
  • Tanja Roos: ''Alle Jahre wieder? Weihnachtliche Konsumstrukturen im Wandel. Ein Kölner Beispiel.'' Tectum, Marburg 2013, ISBN 978-3-8288-3185-8 (= Dissertation Universität Köln 2012).
  • Walter Schmithals: ''Weihnachten.'' Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 978-3-525-63372-4.
  • Thomas Schumacher: ''Geschichte der Weihnachtsgeschichte. Ein historischer und theologischer Schlüssel.'' Pneuma, München 2012, ISBN 978-3-942013-12-3.
  • Bernd Stauss: ''Optimiert Weihnachten ? Eine Anleitung zur Besinnlichkeitsmaximierung. ''Gabler, Wiesbaden 2008, ISBN 3-8349-1320-0.
  • Ingeborg Weber-Kellermann: ''Das Weihnachtsfest. Eine Kultur- und Sozial-Geschichte der Weihnachtszeit.'' Bucher, Luzern/Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-7658-0273-5.
  • ).
  • Helga Maria Wolf: ''Weihnachten ? Kultur und Geschichte. Ein Kalendarium vom ersten Advent bis zum Dreikönigstag.'' Böhlau, Wien 2005, ISBN 978-3205774051.

Weblinks

Einzelnachweise

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